Praxis
Fußreflexzonentherapie - zurück zur Übersicht - zurück zum Team
Die Reflexzonentherapie entwickelte sich aus der Erfahrung und Beobachtung, dass durch die Massage einer bestimmten Körperregion auch andere Körperteile und Organe beeinflusst werden.
In China, Indien und bei einigen Indianerstämmen erkannte man schon vor über 5000 Jahren die Reflexzonen der Füße und nutzte dies zur Behandlung bestimmter Leiden aus.
In der westlichen Welt entdeckte die Amerikanerin Eunice Ingham die Fußreflexzonentherapie. Ihre Idee griff Hanne Marquardt auf und baute diese zu einer wirksamen Behandlungsmethode aus, die sich in ganz Europa etablierte.
Die natürliche Regeneration des Organismus durch das Barfußlaufen findet in unserer heutigen Schuhgesellschaft nicht mehr statt.
Durch bestimmte Drucktechniken findet eine wohltuende Massage statt, in der jedes Organ und jeder Körperteil erreicht wird. Schmerzhafte oder empfindsame Zonen, die auf bestimmte körperliche Erscheinungen oder Krankheiten hindeuten, können gezielt behandelt werden.
Atemtherapie
In der Atemtherapie spielen Loslassen, Zulassen und Seinlassen eine wichtige Rolle.
Körperräume werden empfind- und wahrnehmbar, wodurch ein Sich-sammeln und In-sich-ruhen erst möglich werden.
In der Atmung findet ein Wechselspiel zwischen Spannung und Entspannung statt. Dieser Atemrhythmus bietet eine Orientierung für Körper, Seele und Geist in einer schnelllebigen Zeit.
Eine Atemmassage – Techniken aus der Osteopathie - löst Blockaden und führt zu einer tieferen und langsameren Atmung und somit zu einer Vitalisierung des ganzen Organismus.
Breuß-Massage
Diese Massage, die von dem Heilpraktiker Rudolph Breuß entwickelt wurde, wirkt vielseitig:
Die gleichmäßig-rhythmische, sanfte Massage mit Johanniskrautöl wirkt meditativ und harmonisierend auf Körper und Geist.
Dabei werden Rückenmuskeln entspannt, die Wirbelsäule gedehnt und das Kreuzbein sanft mobilisiert. Verspannungen im Schulter und Nackenbereich können gelockert werden.
Durch die Behandlung der Reflexzonen des Rückens werden zugehörige Organe und Körperteile beeinflusst. Der nach der traditionell chinesischen Medizin an der Wirbelsäule entlanglaufende Blasenmeridian wird stimuliert und somit auch der gesamte Organismus.
Neben der muskulären Entspannung finden zugleich eine Ausleitung angesammelter Schlackenstoffe und eine Anregung des Stoffwechsels statt.
Schröpfen
Schröpfen ist eine sehr alte Heilmethode. Schon lange vor Christi Geburt wurde Schröpfen angewandt. Schröpfen findet sich ebenso in der ayurvedischen Heilkunst.
Dabei werden unterschiedlich große Gläser, in denen ein Unterdruck hergestellt wird, auf verhärtete Muskelpartien bzw. auf die Reflexzonen des Rückens aufgesetzt.
Dies führt zu einer Entlastung des Gewebes, einer Stoffwechselanregung und zugleich zu einer positiven Fernwirkung auf die Organe. Schröpfen wird zur Ausleitung und Anregung bestimmter Gewebsorte des Rückens eingesetzt.
Die Schröpfkopfmassage ist eine durchblutungsfördernde, tiefgehende Bindegewebsmassage.
Eine Kombination mit der Triggerpunktbehandlung ist sinnvoll.
Triggerpunktmassage
Triggerpunkte sind ausstrahlende Schmerzpunkte: verhärtetes Gewebe - oft nur als kleine Knötchen spürbar - führen sowohl lokal als auch weiterleitend in andere Gewebszonen zu Schmerzen.
Diese können durch bestimmte Drucktechniken und aktive bzw. passive Bewegungen des Patienten gelöst werden.
Zur Vorbehandlung oder als Kombination eignen sich sämtliche Massagen, insbesondere auch die Schröpfkopfmassage.
Kosten für Behandlung: 60,00 €
Die Behandlung kann sich aus mehreren Elemente zusammensetzen.
Dauer: 1 Stunde